Natürlich wollten wir auf den Vulkan wandern. Das Ausbleiben der regelmäßigen Ausbrüche ist jedoch mit dem Risiko eines größeren Ausbruchs verbunden, so daß der Aufstieg nur bis etwa 400m Höhe freigegeben war. Hier sind wir am Umkehrpunkt unmittelbar neben dem Lavafeld "Sciara del Fuoco" des letzten großen Ausbruchs von 1930. Alle Strände von Stromboli haben schwarze Schotterstrände, hier am Strand von Faraglione. Im Bildhintergrund ist Strombolicio zu erkennen.
Mittwoch 19. Mai
Unser nächstes Ziel war das kleine Panarea. Wir umsegelten Strombolicio und fuhren dann nach Panarea. Um die Mittagszeit legten wir am kleinen Hafen des kleinen Ortes an und erledigten einige einkäufe. Anschließend fuhren wir weiter in die schöne Bucht 'Caletta dei Zimmari' im Südwesten. Erstmals hatten wir Gesellschaft weiterer Yachten. Thilo packte sein Neopren aus und schnorchelte einige Zeit. Bei 14,5 Grad Wassertemperatur hielt sich der Rest der Crew vom Wasser fern. Noch reizvoller ist übrigens die winzige "Cala Junca" nur eine Meile weiter südwestlich. Wir fanden sie jedoch voller Quallen vor.